16. März 2012 – Anton Ree Weg 50, das ehemalige Kraftwerk Bille . 285qm Industriecharme, verwitterte Wände, riesige Fenster und offenes Backsteinmauerwerk – die ideale Kulisse für einen besonderen Workshop – Fashion & Beauty.
16. März 2012 – Anton Ree Weg 50, das ehemalige Kraftwerk Bille . 285qm Industriecharme, verwitterte Wände, riesige Fenster und offenes Backsteinmauerwerk – die ideale Kulisse für einen besonderen Workshop – Fashion & Beauty.
Aber auch das Wetter spielte an diesem Tag mit, die Sonne warf ein traumhaftes Licht durch die riesigen Fenster. An diesem Tag standen uns 4 Modelle, 2 Visagistinen ind 2 Stylistinen zur Verfügung um uns dem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu nähern. Der Fotograf Jürgen Müller zeigte wie mit dem vorhandenen Licht, Studiolicht und den Nikon Systemblitzgeräten die Modelle ins richtige Licht gesetzt werden. Weg von jeder Automatik bestimmte die manuelle Belichtungssteuerung den Tag. In diesem Workshop ging ist nicht um die Kameratechnik – die richtige Führung des Modells, die Wahl des Ausschnittes und Standpunkts, sowie die passende Linienführung wurden in diesem Seminar vermittelt. Unsere Modelle schlüpften in 8 verschiedene Outfits, damit waren viele abwechslungsreiche Motive garantiert.
Die Hochzeitsfotografie ist sicherlich eine der schönsten, aber auch anspruchsvollsten Disziplinen der Fotografie. Jeder Moment des schönsten Tages muss im Bild festgehalten werden, der Fotograf darf dabei aber nie im Mittelpunkt stehen. Mit ein wenig Vorbereitung stellen Sie sicher, keinen Augenblick zu verpassen. Ihre Kreativität ist dennoch immer gefordert, da es bei jeder Hochzeit Situationen gibt, die nicht vorhersehbar sind.
Die Hochzeitsfotografie ist sicherlich eine der schönsten, aber auch anspruchsvollsten Disziplinen der Fotografie. Jeder Moment des schönsten Tages muss im Bild festgehalten werden, der Fotograf darf dabei aber nie im Mittelpunkt stehen. Mit ein wenig Vorbereitung stellen Sie sicher, keinen Augenblick zu verpassen. Ihre Kreativität ist dennoch immer gefordert, da es bei jeder Hochzeit Situationen gibt, die nicht vorhersehbar sind.
Workshop Hochzeitsfotografie Dresden Veranstaltungsort und Location war das Four Points Hotel, das mit dem Ballsaal Königshof eine ideale Hochzeits- und Fotolocation gewesen wäre, wenn… Ja, wenn. Samstags hatte ich noch einen Kameraworkshop gegeben und der Raum war edel eingedeckt mit runden Tischen für eine Abendveranstaltung. Nach meinem Workshop konnte ich noch kurz einen Blick in den Saal werfen. Die Kerzen auf den Tischen brannten schon, hinzu kam der coole Saal – tolle Atmosphäre!
Leider musste der Ballsaal für ein Konzert bestuhlt werden und stand uns daher nicht den ganzen Tag zur Verfügung, aber genau dies passiert auch bei jeder Hochzeit. Dann heißt es schnell umschalten und eine neue Location finden. Bei unserem Workshop fanden wir an der Hotelrezeption den passenden Rahmen.
Workshop Hochzeitsfotografie Ratingen Die Textilfabrik Cromford in Ratingen war die erste Baumwollspinnerei in Europa. Heute ist sie nicht nur ein Museum des Landschaftsverbandes Rheinland, sondern wird auch als Standesamt genutzt. Das alte Herrenhaus hat einen wunderschönen Saal, der dabei als Trauzimmer genutzt wird. Die NikonSchool hat hier im Mai 2011 einen Workshop durchgeführt, bei dem uns Mrs. Germany 2008/2009, Elischeba Wilde, und ihr Mann Pierre Modell standen. Unsere Bilder entstanden dabei im Trauzimmer, dem historischen Treppenhaus und dem herrlichem Park des Herrenhauses. Vielen Dank an Elischeba und ihren Mann Pierre!
Vom 21.05-28.05.2011 führte uns dieser Nikon School-Workshop in eine der schönsten Landschaften Polens: nach Masuren. Der Naturfotograf Peter Scherbuck, der in der Stadt Allenstein geboren wurde und die Hälfte des Jahres in Masuren verbringt, verriet uns viele seiner Fototricks. Dank seiner genauen Ortskenntnisse konnte er uns Orte zeigen, die sicher kaum ein „normaler“ Tourist zu sehen bekommt.
Vom 21.05-28.05.2011 führte uns dieser Nikon School-Workshop in eine der schönsten Landschaften Polens: nach Masuren. Der Naturfotograf Peter Scherbuck, der in der Stadt Allenstein geboren wurde und die Hälfte des Jahres in Masuren verbringt, verriet uns viele seiner Fototricks. Dank seiner genauen Ortskenntnisse konnte er uns Orte zeigen, die sicher kaum ein „normaler“ Tourist zu sehen bekommt.
Nach der Ankunft auf dem Flughafen Warschau ging es per Kleinbus 4 Stunden Richtung Norden zur Masurischen Seenplatte. Schon auf der Fahrt konnte man die abwechslungsreiche Landschaft genießen. Begrüßt wurden wir auf dem Pensionsgelände von einem Weißstorch, der sein Nest oben auf einem der Gebäude hatte.
Am ersten Tag ging es mit Ausrüstung raus auf die Pferdekoppel. Dort lautete die Aufgabe, einerseits Pferdeporträts zu machen, andererseits die Tiere in Bewegung fotografisch einzufangen. Am kommenden Morgen begann unser Tagesausflug in das Freilichtmuseum nach Hohenstein und später in die Altstadt von Allenstein. Im Museum konnten wir dann originalgetreu wiederaufgebaute masurische Häuser und Höfe samt Einrichtung fotografieren. Nach einem landestypischen Essen in einem wunderschön renovierten Lokal brachen wir auf nach Allenstein, wo wir bis nach Sonnenuntergang blieben um die Kreuzritterburg im Licht der Blauen Stunde festzuhalten.
Zu einem der schönsten Erlebnisse zählte die Kajaktour auf der Krutinna. Über den Muckersee paddelten wir bis zur Schleuse, wo die Boote umgetragen werden mussten. Weiter ging es über den See Krutnia in die Krutyn bis zu einer alten Mühle wo wieder ein Ausstieg notwendig war. Nach insgesamt gut 6 Stunden erreichten wir unser Ziel: Einen Blockhauskiosk mit den leckersten Pfannkuchen überhaupt.
Haubentaucher, Gänsesäger, Bachstelzen und Stockenten waren zahlreich vertreten. Ein ehrgeiziger Schwanenvater verteidigte sein Nest so energisch, dass man fürchten musste, einem Angriff ausgesetzt zu sein. Allen Teilnehmern gelang die rechtzeitige Flucht vor dem aggressiven Wasservogel.
An einem der letzten Tage bekamen wir noch verschiedene Highlights wie eine Biberburg und einen riesigen Biberdamm zu sehen. Diese befanden sich am Ende einer einzigartigen Moorlandschaft mit abgestorbenen Bäumen, die senkrecht im Wasser standen. Die abschließende Bildbesprechung zeigte, dass das in der Woche Gelernte erfolgreich umgesetzt worden ist. Wir hätten noch stundenlang die gelungenen Bilder der Teilnehmer anschauen können, doch ging auch an diesem Abend die Zeit wieder zu schnell vorbei.
Eine Teilnehmerstimme: „ Nochmals vielen Dank für die unvergesslichen Tage, die ich in Polen verbringen durfte.“